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FAQ

Häufig gestellte Fragen zum Thema Drohnen-Versicherung und Regelungen in Deutschland.

Wichtige Drohnen Verordnungen und Pflichten für Piloten

Ja! Laut der deutschen Drohnenverordnung sind seit 2017 alle Drohnen (Multicopter, Hexacopter, Quadrocopter, UAVs) versicherungspflichtig.

Ab einem Gewicht von 5 kg und bei Nachtflügen müssen Sie eine Aufstiegserlaubnis bei Landesluftfahrtbehörden einholen (Mehr Informationen dazu auf baf.bund.de).

Verboten ist das Fliegen einer Drohne zum Beispiel:

  • Außerhalb der Sichtweite
  • Über Wohngrundstücken
  • Über Menschenansammlungen
  • Bei Polizei- und Rettungseinsätzen
  • Naturschutzgebiete
  • Im Umkreis von 1,5 km von Flugplätzen

Ab einem Gewicht von 5 kg und bei Nachtflügen müssen Sie eine Aufstiegserlaubnis bei Landesluftfahrtbehörden einholen (Mehr Informationen dazu auf baf.bund.de).

Ja, ab einem Abfluggewicht von 2 kg muss ein Kenntnisnachweis (sog. „Drohnen-Führerschein“) gemacht werden. Die Prüfung muss durch eine vom Luftfahr-Bundesamt anerkannte Stelle durchgeführt werden. Dies ist aber auch online möglich. Der Kenntnisnachweis gilt für 5 Jahre.

Bitte beachten Sie, dass der einfache Kenntnisnachweis (nach §21 e) für die private Nutzung ausreicht. Für die gewerbliche Nutzung muss die Prüfung durch eine anerkannte Stelle für den besonderen Kenntnisnachweis (nach §21 d) erworben werden.

Wesentliche Regelungen und Informationen vom BMVI

Ja, alle Flugmodelle ab 0,25 kg müssen mittels Plakette mit Namen und Adresse des Eigentümers gekennzeichnet sein. Solche Schilder erhalten Sie zum Beispiel bei Schilder Schreiber. Sie müssen dauerhaft, feuerfest und fest mit dem Gerät verbunden sein.

Hinweise und Fragen zu unserer Drohnen-Haftpflichtversicherung

Nein, alle unsere Tarife sind ohne Selbstbeteiligung.

Flugmodelle sind bis 150 kg Abfluggewicht versichert.

Eine Gefährdungshaftung bedeutet, dass der Pilot immer haftet, egal ob er Schuld am Unfall hat oder nicht. Also muss auch die Versicherung beide Fälle abdecken.

Ja, bei der privaten Nutzung. Bei der gewerblichen Nutzung muss der entsprechende Versicherungsschutz unter unseren Fimenverträgen ausgewählt werden.

Ja. Solange die Aufnahmen nicht kommerziell genutzt werden (z. B. durch Werbung), ist das im privaten DMO-Vertrag erlaubt.
Für die gewerbliche Nutzung bieten wir Firmenverträge an.

Ja, außer in den USA. Bei Deckungsbedarf dort sprechen Sie uns bitte an.

Kontakt

Ja, wir versichern alle Personen mit Wohnsitz in Europa.

Wir bieten eine Deckungssumme von 3 Mio. € oder alternativ 6 Mio. € an.

Ja, beim Ausüben des Modellsports besteht eine Rechtsschutzversicherung bezogen auf Straf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren und die Geltendmachung von Schadensersatzanspüchen.

Ja, solange der Pilot stets auf Sicht fliegt und jederzeit selbst die Steuerung übernehmen kann.

Ja, Lenkdrachen, Fesseldrachen und Einleiner sind mitversichert.

Unbegrenzt viele, weil der Vertrag personenbezogen ist.

Ja, zum Ausprobieren in Anwesenheit und mit dem Modell der versicherten Person ist auch eine andere Person versichert.

Ja, solange die Sende- und Empfangsanlagen in Deutschland betrieben werden dürfen.

Änderungen melden

Nein, bei uns ist die Person versichert und nicht das einzelne Modell. Art und Anzahl der Modelle spielen daher keine Rolle und müssen uns nicht gemeldet werden.

Der Vertrag kann mit einer Frist von 3 Monaten zum Kalenderjahresende gekündigt werden. Die Kündigung muss also spätestens am 30.09. schriftlich bei uns vorliegen (E-Mail genügt), damit ab dem nächsten Kalenderjahr keine Versicherung mehr besteht.

Nein, da die Versicherung personenbezogen und nicht modellbezogen ist, gibt es in dem Fall kein Sonderkündigungsrecht.

Nein, im ersten Jahr wird die Prämie nur monatsanteilig berechnet.

Sie haben noch andere Fragen zur Versicherung und Flugerlaubnis?

Rufen Sie uns gerne an oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

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