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Drohnen FAQ

Häufig gestellte Fragen zum Thema Drohnenversicherung, Verbote und Regelungen in Deutschland.

Wichtige Verordnungen und Pflichten für Drohnen-Piloten

Alle Drohnen sind in Deutschland als Luftfahrzeuge gemäß dem Luftverkehrsgesetz LuftVG § 43 unabhängig von ihrem Abfluggewicht oder Einsatzgebiet versicherungspflichtig. 

Drohnenpiloten benötigen eine Modell-Halter-Haftpflichtversicherung. Es gilt nach Einsatzgebiet zu unterscheiden: fliegt man mit der Drohne privat, im Verein, auf der „grünen Wiese“, oder wird die Drohne ehrenamtlich oder gewerblich genutzt? Wir bieten Ihnen den passenden Versicherungsschutz an.

Hier reicht die Drohnen-Haftpflichtversicherung für den privaten Bereich aus: Private Nutzung, Familien und Vereine.

Für die Nutzung der Drohne bzw. UAV im Ehrenamt oder im gewerblichen Bereich benötigen Sie einen Versicherungsschutz, welcher auf Ihren Einsatz optimal zugeschnitten ist. Dazu gehören Fragestellungen wie z.B. ein Pilot oder mehrere Piloten, eine Deckungssumme von 3 oder 6 Mio. Euro, brauchen Sie eine Luftfrachtführer-Haftpflichtversicherung? Wir beraten Sie. 

Verboten ist das Fliegen einer Drohne zum Beispiel:

  • Außerhalb der Sichtweite
  • Über Wohngrundstücken
  • Über Menschenansammlungen
  • Bei Polizei- und Rettungseinsätzen
  • Naturschutzgebiete
  • Im Umkreis von 1,5 km von Flugplätzen

Ja. Es besteht eine Registrierungspflicht für alle Drohnen, die im Luftraum der EU fliegen. Wir helfen unseren Kunden gerne bei der Registrierung.

Kontakt

Für den Flugbetrieb innerhalb des Verbandes gibt es in der neuen EU-Drohnenverordnung eine Ausnahme. Unsere Mitglieder profitieren von einer Übergangsregelung (Art. 21 (3) DVO (EU) 2019/947), die bis zum 31.12.2022 berechtigt, den Flugbetrieb weiter vollumfänglich nach bisher gültigem Luftrecht zu betreiben. Das gilt sowohl auf dem Modellfluggelände als auch auf der grünen Wiese – aber jeweils nur für Mitglieder des Verbandes.

Somit bleiben für unsere Mitglieder auch der Kenntnisnachweis (https://www.kenntnisnachweis-modellflug.de) nach §21e LuftVO bzw. bisher anerkannte Luftfahrerscheine und -lizenzen gültig. Grund für diese Ausnahmeregelung ist die außerordentlich gute Sicherheitsbilanz, die der Verband für seine Mitglieder gegenüber der EASA als zuständige Stelle der EU nachweisen konnte. Diese Regelung gilt für den Modellflug zu Hobby- und Freizeitzwecken und nur innerhalb Deutschlands.

Für gewerbliche Piloten und alle, die nicht unter Verbandsregeln fliegen (wollen), z. B. auch außerhalb Deutschlands, gelten die folgenden Regeln:

Wesentliche Regelungen und Informationen vom BMVI

Ja. Seit 01.05.2021 besteht die Verpflichtung, alle Drohnen und Flugmodelle über 250 g Abfluggewicht oder mit einer Kamera versehene Modelle auch unter 250 g mit der e-ID zu versehen. Diese erhält man bei der verpflichtenden Registrierung als EU-Fernpilot beim Luftfahrtbundesamt.

Jeder Fernpilot erhält seine e-ID per E-Mail direkt vom Luftfahrtbundesamt. Ebenso werden in dieser E-Mail die Zugangsdaten für das Benutzerkonto beim LBA enthalten  sein, so dass jeder künftige Änderungen z.B. seiner Anschrift selbst dort vornehmen kann und muss.

Für den Flugbetrieb innerhalb des Verbandes gibt es in der neuen EU-Drohnenverordnung eine Ausnahme. Unsere Mitglieder profitieren von einer Übergangsregelung (Art. 21 (3) DVO (EU) 2019/947), die bis zum 31.12.2022 berechtigt, den Flugbetrieb weiter vollumfänglich nach bisher gültigem Luftrecht zu betreiben. Das gilt sowohl auf dem Modellfluggelände als auch auf der grünen Wiese – aber jeweils nur für Mitglieder des Verbandes. Somit bleiben für unsere Mitglieder auch der Kenntnisnachweis (https://www.kenntnisnachweis-modellflug.de) nach §21e LuftVO bzw. bisher anerkannte Luftfahrerscheine und -lizenzen gültig. Grund für diese Ausnahmeregelung ist die außerordentlich gute Sicherheitsbilanz, die der Verband für seine Mitglieder gegenüber der EASA als zuständige Stelle der EU nachweisen konnte. Diese Regelung gilt für den Modellflug zu Hobby- und Freizeitzwecken und nur innerhalb Deutschlands.

Nein. Den Kompetenznachweis A1/A3 kann man beim LBA auch ohne Eingabe der e-ID ablegen. Dazu überspringt man die entsprechenden Passagen.

Nein. Da die Risikoeinschätzung der Versicherung eine andere ist als beim privaten Fliegen, benötigen Sie in diesem Fall eine gewerbliche Versicherung.

Hinweise und Fragen zu unserer Drohnen-Haftpflichtversicherung

Unsere Drohnen-Haftpflichtversicherungen beginnen schon bei unter 40 € pro Jahr. Wir beraten Sie zum optimalen Versicherungsschutz.

Unsere Preise und Tarife im Überblick

Nein, alle unsere Tarife sind ohne Selbstbeteiligung.

Drohnen sind bis 25 kg versichert. In den gewerblichen DMO-Tarifen können optional Drohnen bis 150 kg versichert werden.

Flugmodelle sind bis 150 kg Abfluggewicht versichert.

Eine Gefährdungshaftung bedeutet, dass der Pilot immer haftet, egal ob er Schuld am Unfall hat oder nicht. Also muss auch die Versicherung beide Fälle abdecken.

Ja, bei der privaten Nutzung. Bei der gewerblichen Nutzung muss der entsprechende Versicherungsschutz unter unseren UAV-Tarifen ausgewählt werden.

Ja. Solange die Aufnahmen nicht kommerziell genutzt werden (z. B. durch Werbung), ist das im privaten DMO-Vertrag erlaubt.
Für die gewerbliche Nutzung bieten wir Firmenverträge an.

Ja, außer in den USA. Bei Deckungsbedarf dort sprechen Sie uns bitte an.

Kontakt

Ja, wir versichern alle Personen mit Wohnsitz in Europa.

Wir bieten eine Deckungssumme von 3 Mio. € oder alternativ 6 Mio. € an.

Ja, beim privaten Ausüben des Modellsports besteht eine Rechtsschutzversicherung bezogen auf Straf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren und die Geltendmachung von Schadensersatzanspüchen.

Ja, solange der Pilot stets auf Sicht fliegt und jederzeit selbst die Steuerung übernehmen kann.

Ja, Lenkdrachen, Fesseldrachen und Einleiner sind mitversichert.

Unbegrenzt viele, weil der Vertrag personenbezogen ist.

Ja, zum Ausprobieren in Anwesenheit und mit dem Modell der versicherten Person ist auch eine andere Person versichert.

Ja, solange die Sende- und Empfangsanlagen in Deutschland betrieben werden dürfen.

Änderungen melden

Nein, bei uns ist die Person versichert und nicht das einzelne Modell. Art und Anzahl der Modelle spielen daher keine Rolle und müssen uns nicht gemeldet werden.

Der Vertrag kann mit einer Frist von 3 Monaten zum Kalenderjahresende gekündigt werden. Die Kündigung muss also spätestens am 30.09. schriftlich bei uns vorliegen (E-Mail genügt), damit ab dem nächsten Kalenderjahr keine Versicherung mehr besteht.

Nein, da die Versicherung personenbezogen und nicht modellbezogen ist, gibt es in dem Fall kein Sonderkündigungsrecht.

Nein, im ersten Jahr wird die Prämie nur monatsanteilig berechnet.

Sie haben noch andere Fragen zur Versicherung und Flugerlaubnis?

Rufen Sie uns gerne an oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

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